Redaktionstipp

Drei simple Methoden für zufällige Fate-Charaktere

Auch wenn viele Rollenspieler sie als eine Art seltsames Überbleibsel der Frühzeit ihres Hobbys sehen, ist sie doch nicht tot zu kriegen: die Zufallsgenerierung. Offenbar schätzen viele Spieler die Gelegenheit, zumindest zur Abwechslung mal eine Figur zu verkörpern, bei deren Erstellung sie nicht alle Fäden in der Hand hielten. Vielleicht mögen sie die Herausforderung, vielleicht wollen sie überrascht werden, vielleicht möchten sie aber auch einfach über ihre bisherigen Grenzen hinauswachsen und neue Wege gehen, auf die sie sonst nicht gekommen wären. Oder es hilft ihrer Immersion, wenn die Figur nicht nach Wunsch ist, denn die eigenen Begabungen, Talente und sozialen Umstände kann sich ja niemand bei der Geburt aussuchen.

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Wofür stehen die Turbo-Fate-Methoden?

Turbo-Fate ist der kleine, schnelle Bruder des typischen Fate Core-Systems. Als solches bietet es sich an, um Neulinge in Fate oder das Rollenspiel im Allgemeinen einzuführen. Da gibt es nur ein Hindernis: Viele finden das Konzept der Methoden zunächst schwierig. Denn Methoden fragen nicht, was man tut, sondern wie man etwas tut. Diese Denkweise ist vielen Spielern nicht so ganz eingängig. Meistens machen wir es anders.

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Wusstest du, dass Fate universell ist?

Viele der BesucherInnen unserer Seite sind eingefleischte Fate-Fans, die sich hier über die aktuellen Neuigkeiten auf dem Laufenden halten. Es gibt aber ebenso diejenigen, die ganz neu auf Fate und diese Seite gestoßen sind oder noch nicht so tief eingestiegen sind. Für diese BesucherInnen starten wir diese Reihe von Wusstest-du?-Artikeln, in denen wir ganz grundlegegende Fakten rund um Fate ansprechen. Diese Artikel kommen unregelmäßig und können sich in Zukunft dann auch wiederholen, damit sie nicht untergehen, sondern stets zu einem gewissen Grad präsent sind.
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Wusstest du, dass dir für Fate zwei offene Lizenzmodell zur Verfügung stehen?

Du kannst Dir die Fate-Regeln nicht nur kostenlos herunterladen, du kannst auch die Settings, Welten und Abenteuer, die du mit und für Fate erfunden hast auch unkompliziert veröffentlichen. Dazu stehen dir zwei Lizenzmodelle, nämlich OGL und CC-BY zur Verfügung. Die Open Game Licence wurde 2000 von Wizard of the Coast erstellt, Creative Commons Lizenzen sind nur unwesentlich jünger und sind in vielen Bereichen wie Musik, Radiosendungen und Wissenschaft verbreitet. Die Lizenz bezieht sich jeweils auf das System Referenz Dokument – also die Regeln. Die sonstigen Texte oder gar Bilder das Fate Regelwerks sind nicht eingeschlossen.

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Wusstest du, dass Fate kostenlos bereitsteht?

Viele Rollenspiele bieten Schnellstartregeln kostenlos an, um in das System hineinzuschnuppern. Fate geht ein – oder eher zwei Schritte weiter: sowohl das Fate-Core-, das Turbo-Fate-Regelwerk als auch das Fate-Handbuch könnt ihr kostenlos herunterladen. Ihr könnt also gänzlich ohne finanzielle Hürde sehr tief in Fate einsteigen. Das fällt natürlich umso mehr ins Gewicht, wenn ihr als ganze Spielrunde Fate spielen wollt.

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