Der Fate–Blog

Neuigkeiten

Star Wars mit Turbo-Fate, komplett auf einer A4-Seite

Die Welt von Star Wars ist ein perfektes Setting für Turbo-Fate! Und deshalb gibt es heute ein minimalistisches Regelset mit nur einer Seite und einem passenden Charakterbogen.

Diese Adaption soll vor allem die großen Fragen klären: Wie kann ich die Macht umsetzen? brauchen Aliens und Droiden wirklich eigene Regeln? Was tue ich, wenn sich mein Jedi der dunklen Seite zuwendet? Sie enthält keine langen Listen, aber nutzt fast ausschließlich die gewöhnlichen Regeln von Turbo-Fate, weshalb sie sich auch gut für Anfängergruppen eignen sollte!

Der Charakterbogen stammt von Michael Masberg, der auf seiner Website viele kluge Überlegungen zu Star Wars mit Fate angestellt hat. (Und wenn euch seine Varianten besser gefallen, hat er auch immer gleich den passenden Charakterbogen!) Stattet ihm gerne einen Besuch ab!
http://www.michael-masberg.de/star-wars-accelerated/

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Avatar mit Turbo-Fate, komplett auf einer A4-Seite

Die Welt von Avatar: The Last Airbender und Avatar: The Legend of Korra ist ein perfektes Setting für Turbo-Fate! Und deshalb gibt es heute ein minimalistisches Regelset mit nur einer Seite und einem passenden Charakterbogen. Diese Adaption soll vor allem die großen Fragen klären: Wie kann ich das Bändigen umsetzen? Welche Werte bekommt der Avatar? Für welche Bändigerfähigkeiten benötige ich Stunts? Sie enthält keine langen Listen und trifft ein paar unkonventionelle Entscheidungen, weshalb sie sich eher für fortgeschrittene Gruppen eignet.

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Das Artikelbild verwendet eine Illustration von https://raphodraws.tumblr.com

Fate Downloads laufen wieder

Ab sofort funktionieren die Fate-Downloads wieder!
Nachdem mein Provider mir offerierte auf einen neuen besseren Server umzuziehen und ich dem ganzen zustimmte gingen die Probleme los. Neue PHP Einstellungen verhinderten das einwandfreie funktionieren des Download Plugins. 8 Wochen später war leider immernoch keine Lösung in Sicht und selbst neue Plugins scheiterten. Ergo musste eine Lösung her. Provider Wechsel. Schade ich war immerhin 14 Jahre Kunde dort. Aber die letzten Wochen waren zeigten meinen Provider nicht wie ich ihn bisher kennenlernte. Dank Dank Ronsrd.faterpg.de

Mirror für Fate Downloads

Da die Downloads für Fate derzeit nicht zugänglich sind haben wir uns zu einem Downloadmirror via GoogleDrive entschieden. Da unser Provider die PHP-Problematik mit dem WordPress-plugin nicht in den Griff bekommt oder möchte kann es gut sein das wir in der nächsten Zeit umziehen müssen.
Sollte etwas fehlen schreibt uns:

    Die Zukunft des Fatecasts

    Liebe Hörer*innen, es ist nun schon mehr als ein halbes Jahr vergangen seit der letzten Folge. Manch eine*r mag sich gefragt haben, ob es 2020 keinen Fatecast geben wird. Die Antwort ist: Nein, höchstwahrscheinlich nicht.

    Geplant war das nicht, aber bei uns allen hat das Real Life in der einen oder anderen Form voll zugeschlagen, sodass wir nicht absehen können, wann wir uns wieder in unserer gewohnten Dreier-Besetzung zusammenfinden. Und sollten wir doch der Meinung sein, dass wir dem Podcasten den Rücken kehren, dann lassen wir es euch wissen, genauso, wenn wir weitermachen.

     

    Eure drei FateCaster

     

    Defekter Downloads

    Unser gesamtes Downloadverzeichniss ist aufgrund eines beschädigten Plugins nicht erreichbar. Ursache und Lösung haben wir leider noch keine. Den Aufwand alles in eine neue struktur zu migrieren scheuen wir noch und hoffen auf eine baldige Lösung. Falls ihr dringend ein pdf benötigt meldet euch per bitte Mail. Leider muss der neue Harry Potter Artikel zu Lichtbringers Adaption warten bis dieses Problem gelöst ist.
    Aspekte: ALLES IM EIMER, HOUSTON WIR HABEN EIN PROBLEM, CEEP CALM AND CARRY ON

    RPG Note Cards – OnlineSpieltisch für Fate

    Ich bin über RPG Note Cards gestolpert und war direkt von der einfacheit des Tools sehr begeistert. Dazu heißt es:

    Diese Anwendung bietet einen gemeinsamen Spieltisch, um Fate Core oder ähnliche Spiele gemeinsam online zu spielen. Spiele, bei denen es in erster Linie darum geht, kurze Textnotizen auszutauschen. Es gibt keine Chat-/Audio-/Video-Unterstützung. Verwendet die Anwendung zusammen mit anderer Konferenz-Software, wie z.B. Discord, Skype oder Jitsi.

    Ich hab kurzerhand mit Entwickler Jan Tauš Kontakt aufgenommen, ihm das offizielle Glossar zugeschickt um die bisherige Übersetzung zu aktualisieren und mich an eine Übersetzung der Seite gemacht um Sie für deutsche Spieler zugänglicher zu gestalten. Die Startseite muss noch aktualisiert werden, aber das denke ich geschieht in den nächsten Tagen. Ein brauchbares und feines Tool um online Fate zu spielen. Wenn ihr Jan unterstützen wollt, z. B. durch Voreinstellungen für bestimmte Spiele (Malmsturm oder Täuscherland Fertigkeitenliste etc.): Er ist ein netter und umgänglicher Typ der sich über jede Hilfe freut.

     

    Don Kamillos Steam Punk Fate Würfel

    Hallo zusammen,
    ich bin der Kamillo aus Wuppertal und seit vielen Jahren Rollenspieler. Ich dachte mir irgendwann, dass ich gerne mal eigene Würfel produzieren lassen würde.

    Daraus sind vor einigen Jahren 2 Sätze Fudge-Würfel geworden in Tanelorn-Optik (Das Tanelorn ist mein Stamm-Forum, was Rollenspiele angeht), die vor allem unter den Mitgliedern abgegeben worden sind.

    Diese und auch die jetzt neuen Würfel hat Q-Workshop hergestellt, die ich sehr gut und persönlich kenne und die ich auch in der aktuellen Zeit unterstützen wollte.

     

    Warum habe ich Fate-Würfel herstellen lassen?

    Es gibt zwar einige unterschiedliche Fate-Würfel aber es gibt zu wenige, die in meinen Augen wirklich gut aussehen.

    Mir pers. war und ist aber auch wichtig, dass sofort erkennbar ist, was drauf ist. Ich hoffe, dass mir das gelungen ist. Die Intention sind Würfel in Steampunkoptik, aber nicht in den gängigen Farbkombinationen. So kam das Grau-Schwarz dazu. Das Material ist Plastik und der Durchmesser sind 16mm.

    Ich habe im Tanelorn gefragt, was interessant wäre und daraus sind dann die Würfel entstanden, die ich in kleiner Auflage habe herstellen lassen.

     

    Wenn euch die Würfel interessieren, dann könnt ihr mich gerne entweder im Tanelorn anschreiben (Dort bin ich als Don Kamillo unterwegs – Wenn ihr dort nicht angemeldet seid, könnt ihr mich aber nicht anschreiben – https://www.tanelorn.net/index.php ), Bei Facebook kann man mich auch gerne anschreiben (https://www.facebook.com/don.kamillo.9) oder mir direkt eine Mail an sirrion77@gmail.com schicken.

    Einige Würfelsets werden bald auch bei Sphärenmeister Spiele zu bekommen sein.

     

    Preislich liegt ein 4er Set bei 10,00 Euro zzgl. € 2,00 Versand für einen Großbrief.

     

    Wenn ihr ansonsten was wissen wollte, fragt.

     

    Und ja, es sind weitere Würfel geplant, ob nochmal dasselbe, nur in einer anderen Farbkombination oder ganz was anderes steht aber noch nicht fest. Ich werde aber erstmal dem Bereich Fatewürfel treu bleiben. Komplette Sets sind viel schwieriger zu designen, wenn man nicht nur nackte Zahlen, sondern auch etwas drumrum haben möchte.

     

    Habe die Ehre

    Kamillo

    Join the Pony Express! – Eine Settingidee

    Beim April-Karneval der Rollenspielblogs zum Thema Endzeit (ausgerichtet von Dnalor) hatte ich hier einen alten Anduin-Artikel ausgegraben darüber, was passiert, wenn das Internet eines Tages wegbricht. Als einen möglichen Plothook in diesem Szenario hatte ich mir überlegt, dass der Pony-Express wieder ins Leben gerufen wird, um Nachrichten von A nach B zu bringen. Die Grundidee stammt natürlich aus dem Film „Postman“ (bzw. dem Buch „The Postman“ von David Brin (deutsch: „Gordons Berufung“, Heyne 1989).

    Und weil Greifenklaue in seinem Eröffnungsbeitrag zum Mai-Karneval mit dem Thema „Fahrer und Fahrzeuge“ auch folgendes schreibt:
    „Nach meinen beiden Karnevals Flieger und Piloten (Link) im Februar 2019 und Kapitäne und ihre Schiffe (Link) im Juli 19 folgt nun der Abschluß der Trilogie rund um Mobilität: Fahrzeuge und Fahrer. Etwas weiter gefasst soll es drehen um bodengebundene Fahrzeuge: Rigger, Drohnen und Roboter, Panzer und Mechs, Mopeds, Fahrräder und Seckways, Skateboards und Rollerblades, Bus und Bahn, Rollstuhl, Rolltreppe und Fahrstuhl – oder für Fantasy: Kutschen, Pferde und andere Reitviecher (Hervorhebung von mir, Anm. d. Verf.)“. 

     

    Das hier ist zwar keine Fantasy, sondern die Postapokalypse, aber ich hoffe, Greifenklaue sieht es mir nach.

    Der ursprüngliche Text aus der Anduin 98:

    Join the Pony Express!

    „Da sich die Menschen ohne Internet wieder auf alternative und vielleicht auch altertümliche Kommunikationswege wie Telegrafen verlassen müssen, wird der Pony-Express wieder ins Leben gerufen. Die Charaktere sind junge Männer und Frauen, die aus den verschiedensten Gründen anheuern, sei es, weil sie einfach ein Abenteuer erleben wollen, oder auch aus persönlichen Motiven (Die*der Liebste hat einen Anderen, sie müssen jemandem etwas beweisen, etc.). Natürlich sind die Bedingungen wie 1860, es gibt immer noch keine Waffen für die Reiter*innen, doch die Route führt oft durch die abgelegensten und gefährlichsten Gebiete.“

    Ich mochte schon damals die Idee, dass eben nicht Kampf und Tod im Vordergrund einer Postapokalypse stehen, sondern Hoffnung und etwas, was schon fast banal alltäglich ist. Wenig erscheint dafür besser geeignet als die Post, denn das ist etwas, an das kaum jemand denkt, das aber ungemein wichtig ist für die Moral und den Zusammenhalt der Menschen.

    Historie

    Bevor ich an das Setting und mögliche Regeln gehe, ein kurzer historischer Abriss.

    Der Pony-Express wurde 1860 gegründet und war für ein Jahr die schnellste Postverbindung in Nordamerika. Schon 1861 wurde der Betrieb wieder eingestellt zugunsten der transkontinentalen Telegrafenverbindung. Diese war natürlich nicht nur schneller, sondern auch wesentlich günstiger.

    Die Reiter des Pony-Express waren in der Regel junge Männer, nicht älter als 18 und nicht schwerer als 60kg. In einer Anzeige, mit der Freiwillige gesucht wurden, hieß es auch, dass Waisen bevorzugt waren.

    „Wanted: Young, skinny, wiry fellows not over eighteen. Must be expert riders, willing to risk death daily. Orphans preferred“. (Quelle: Wikipedia)

    Die Route, auf der die Post ausgeliefert wurde, startete in Missouri, führte dann durch die Prärie und die Rocky Mountains bis nach Kalifornien. Die Strecke war aus vielen Gründen nicht ganz ungefährlich, und auch die Zwischenstationen, in denen die Reiter ihre Pferde wechselten, wurden häufig das Ziel von Überfällen. Außerdem galt es, die Post zu beschützen und sicher an ihr Ziel zu bringen, was am allerwichtigsten war.

    Aufgrund der Tatsache, dass die Reiter schnell sein mussten, war auch ihr eigenes Gepäck sehr leicht (und die Reiter, wie oben bereits erwähnt, ebenfalls) und sie hatten nur einen einzigen Revolver zur Verteidigung (insofern stimmt das, was ich damals geschrieben habe, übrigens nicht, aber ein Revolver hat eben auch nur sechs Schuss – bei mehreren Gegnern muss man da schon sehr gut zielen und schießen können).

    Mehr über den historischen Pony-Express:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pony-Express

    https://en.wikipedia.org/wiki/Pony_Express

    Setting

    Wie bereits eingangs erwähnt, befinden wir uns in diesem Artikel nicht mehr im Jahre 1860, sondern in einer postapokalyptischen Welt. Bleiben wir beim Vorbild „Postman“, dann ist die Katastrophe – oder die Katastrophen, im Buch ist es ein Atomkrieg, der daraus resultierende nukleare Winter und die anschließende Bedrohung durch Missernten, Krankheiten und Hungersnöte – vielleicht 20 Jahre her. Das bedeutet, die Älteren können sich noch daran erinnern, wie es „früher“ war, und es gibt noch jede Menge Artefakte aus der Zeit.
    Was es allerdings nicht mehr gibt, ist ein funktionierendes Stromnetz und damit keine Telegraphenmasten, keine Computer und kein Internet. Das ist natürlich auch ein guter Ausgangspunkt für die typische Postapokalypse mit dem nackten Kampf ums Überleben, aber darum geht es hier ja nicht.

    Nehmen wir an, die einzelnen Ortschaften wissen noch voneinander. Es gibt losen Kontakt über fahrende Händler, aber bis Briefe oder ähnliches beim Empfänger ankommt, dauert es oft Wochen oder Monate. Alles, was ein wenig zeitkritischer ist, ist somit problematisch. Im Roman gibt es eine Szene, in der eine junge Frau den Hauptcharakter Gordon bittet, ein Schreiben für eine Universität mitzunehmen. Ein solcher Brief müsste natürlich viel schneller ans Ziel kommen.

    Aber es muss ja nicht gleich die Bewerbung an einer Universität sein, es reicht ja schon, dass durch die Händler-Post beispielsweise auch Einladungen nicht rechtzeitig eintreffen. Das kann im Falle von offiziellen Schreiben schon zu diplomatischen Verwicklungen führen, und die möchte man vermeiden, denn die Dörfer wollen und müssen zusammenarbeiten. Schließlich gilt es, sich gegen einen gemeinsamen Feind zu verteidigen.

    Bei einem postapokalyptischen Setting bieten sich dazu natürlich die obligatorischen Kannibalenhorden an, die im verstrahlten Ödland leben. Das sind allerdings auch ziemlich langweilige Gegner von der Stange, die allenfalls ein wenig für Horror sorgen. Außerdem ist der schlimmste Feind des Menschen immer noch der Mensch, und ich komme wieder mal auf „The Postman“ zurück: Im Roman (und auch im Film) sind die Gegner von Gordon und seinen Mitstreitern die Holnisten, eine Armee von Männern, die nach dem Recht des Stärkeren ein Feudalsystem einführen will und dabei die neu aufgebauten Siedlungen terrorisiert. Ich bin ja eine große Freundin von Schurken mit Motivation, daher würde ich zu menschlichen Gegnern tendieren. Bevor hier falsche Schlüsse gezogen werden: die Motivation muss nicht nachvollziehbar sein, aber ich finde „einfach böse“ ist furchtbar langweilig und bietet auch keinen Langzeitspaß im Rollenspiel. Wird ein NSC – oder noch schlimmer, ein SC – Opfer einer Armee von Ultra-Sozialdarwinisten, dann gibt es viele Plothooks, und der schlimmste davon könnte sein, dass sich der Charakter dieser Gruppierung anschließt. Was macht das mit den restlichen Figuren? Wie reagieren sie auf den Vertrauensbruch? Und – viel wichtiger – was passiert mit den Schreiben, die der Charakter transportiert? Was, wenn er oder vielleicht auch sie, undercover arbeitet und erst später die Seiten wechselt?

    Natürlich gibt es nicht nur die Bedrohung von außen, auch innerhalb der neuen Ponyreiter ist das Konfliktpotential groß: Da gibt es den Vorgesetzten, der alles sehr korrekt haben will und mit dem Laissez-faire-Stil mancher Reiter*innen nicht klar kommt, die Eltern, die sich gewünscht haben, dass ihr Kind einen weniger gefährlichen Beruf ergreift, verschmähte Liebe – unter den Reiter*innen und auch zu Dorfbewohner*innen.

    Dann ist der Job hart, wie in alten Zeiten, und nicht gut bezahlt. Außerdem ist das Problem, dass das Gepäck immer noch leicht sein muss, damit die Strecke in kurzer Zeit zurückgelegt wird, was wieder die Frage nach der Bewaffnung aufwirft. Auch wenn die Postapokalypse sicher nicht 1861 stattfindet, Munition ist wieder kostbar und die Waffe darf nicht zu schwer sein, ein geringeres Gewicht ist auch heutzutage nicht unbedingt Designziel von Feuerwaffen. Also haben die Pony Express-Reiter*innen wie eh und je nur eine kleine Faustfeuerwaffe, diesmal vielleicht keinen Revolver mehr, sondern eine halbautomatische Waffe, aber auch für die gibt es nur ein Magazin pro Ritt und das fasst nur bis zu 15 Patronen.

    Soweit zu den Eckpunkten des Settings, fehlen noch die Regeln.

    Regeln

    Der Fokus bei diesem Spiel sollte auf zwei Aspekten liegen: Die Konflikte innerhalb der Reiterschaft und die Konflikte mit der Umwelt, sowohl sozial wie auch physisch. Als Regelsystem habe ich mir daher Fate ausgesucht.

    Charaktererschaffung

    Aspekte

    Für die Charaktererstellung ändern sich die Aspekte insofern, dass zu Konzept und Dilemma noch ein Antrieb dazu kommt, warum sich der Charakter dem Pony-Express anschließt. Das könnte wie folgt aussehen:

    Willy „Chatterbox“ McCarthy

    Konzept: Dauerplappernder Draufgänger

    Dilemma: Niemand nimmt mich ernst

    Antrieb: Der schnellste Reiter von ganz Minnesota werden

    Aspekt: Treue Seele

    Aspekt: Schießt schneller als sein Schatten… meistens

    Sollte die Verbindung zwischen Reiter*in und Pony noch mehr betont werden, dann kann das Setting insofern angepasst werden, dass jede*r Reiter*in nur ein Pferd besitzt (was natürlich den Radius der ausgelieferten Post verkleinert oder den Express verlangsamt). Dieses Pferd könnte dann ein eigener Aspekt sein.

    Fertigkeiten

    Die Fertigkeit „Fahren“ wird zu „Reiten“. Ein Pony-Express-Reiter sollte diese Fertigkeit mindestens auf +3 (Gut) haben. Als weitere Fertigkeit kommt „Überleben“ hinzu, etwas, das in einer Postapokalypse unerlässlich ist.

    Überwinden: Mit Überleben kann man genau das – sich in der Wildnis durchschlagen, Feuer im Freien machen, kleinere Fallen bauen und den besten Lagerplatz finden. Außerdem gehören Grundkenntnisse in erster Hilfe dazu.

    Einen Vorteil erschaffen: Mit Überleben können Vorteile erschaffen werden, wenn es zum Beispiel darum geht, ein Lager zu befestigen oder sich in unwegsamen Gelände zu orientieren.

    Angreifen: Mit Überleben kann man nicht angreifen.

    Verteidigen: Mit Überleben kann man sich nicht wirklich verteidigen, allerdings ist es immer möglich, einen Vorteil zu erschaffen, um ein möglichst dichtes Gebüsch zu finden, in dem man sich verstecken kann oder eine giftige Pflanze, deren Gift man sich auf eine Stichwaffe schmieren kann.

    Überleben-Stunts

    Durch die grüne Hölle: Kann Heimlichkeit mit Überleben tauschen, um sich durch das Unterholz in einem urwaldähnlichen Wald an jemanden oder etwas heranzuschleichen.

    In der Prärie zuhause: +2 auf Überleben auf alle Würfe, um Essbares im offenen Gelände zu finden.

    Konflikte

    Auch wenn die Welt, in der die Pony-Reiter*innen leben, nicht die typische Postapokalypse ist, in der sich jeder selbst der nächste ist, ist sie immer noch gefährlich, und das sollte sich darin spiegeln, dass es keinen Stress gibt, sondern gleich Konsequenzen.

     

    Beitragsbild: „Pony Express“ von Tom Hilton unter CC 4.0/flickr.com

    Sword & Sorcery Malmsturm Fate

    Fate Spielmaterial und der Uhrwerk Patreon

    Der Uhrwerk Verlag geht neue Wege mit seinem Uhrwerk Magazin. Im Zuge des Patreon Programms gibt es auch direkt das erste Fate Spielmaterial. Genauer ein ein Malmsturm Fanabenteuer von Oliver Kersting: Die Skúgrbijaun.

     

    Hier der Newsletter des Verlags mit allen Informationen zum Patreon für das Uhrwerk Magazin:

    Uhrwerk auf Patreon – wieso, weshalb warum?

    Wie ihr vielleicht schon aus Livestreams, Chats und Interview mit mir, wissen könntet, hat der Uhrwerk Verlag seit Anfang des Jahres ein Patreon.

    Vielleicht habt ihr euch schon gefragt was wir damit wollen und wie es funktioniert, da diese Plattform ja eher von Künstlern und weniger von Verlagen genutzt wird. Daher möchte ich euch hier mal zusammenfassen wieso wir glauben, dass ein Patreon für alle Beteiligten ein Gewinn sein kann.

     

    Wofür ist das Patreon da?

    Mit dem Geld, das wir durch das Patreon einnehmen werden, vorrangig zwei Dinge geschehen – zum einen werden die Autoren und der Layouter des Uhrwerk-Magazin ab sofort mit Geld anstatt Supporterpunkten oder dankbarem Klatschen bezahlt. Auf diese Weise hoffen wir, auch ein paar etablierte Autoren, die gerade keine Zeit haben an einer ganzen Publikation zu arbeiten, mit kleineren Artikeln für das Magazin gewinnen zu können.

    Zum anderen wollen wir alle möglichen Goodies und Hilfsmittel für unsere Supporter darüber finanzieren, seien es neue Schnellstarter, die wir gratis rausgeben, neue T-Shirts, Würfel oder Anderes für unsere Demogeber und -nehmer.

    Des Weiteren wird es auch exklusive Goodies für die Patreons geben – zum Beispiel ist gerade ein exklusives Uhrwerk-Dicetray für die Patreons in der Mache ?

    Was habt ihr davon?

    Doch natürlich sollt ihr uns nicht einfach nur querfinanzieren ? Patreon bietet uns auch die Möglichkeit, euch verschiedene Angebote zu machen, die sonst schwer realisiert werden können. Was wir euch genau als Gegenleistung bieten, ist davon abhängig auf welchem Level ihr uns unterstützt.

    Generell gibt es ab den $1-Level Zugriff auf alle Newsartikel, Uhrwerk-Magazinartikel, neue PDF-Abenteuer für unsere Systeme, Umfragen und Verlosungen.

    Ab dem $5-Level erhaltet ihr Zugriff auf Sonderangebote, die wir ca. 1-2x im Monat aktualisieren. Dort gibt es preisreduzierte Pakete, exklusive Artikel, die wir sonst gar nicht anbieten und vieles mehr.

    Die höheren Level enthalten auch noch ein paar besondere Highlights.

    Im Detail

    News: teilweise werden unsere Patreons News von uns etwas früher erfahren als andere. Bitte nicht weitersagen, aber das liegt vor allem daran, dass wir die Patreons als Lektoren & Korrektoren missbrauchen ?

    Umfragen: Wir fragen Meinungen ab. Teilweise das Patreon direkt betreffend, teilweise auch allgemeine Sachen. Dies werden wir auch weiterhin auf Cons, in Foren etc. tun, aber Patreon bietet mit dem Umfragen-Tool ein schönes Werkzeug, das wir auch unbedingt nutzen möchten.

    Das Uhrwerk-Magazin: Die PDFs die ab sofort als Einzelartikel erscheinen werden, ersetzen das alte Uhrwerk-Magazin. Teilweise sind diese PDFs Patreon-Exklusiv, teilweise werden wir sie aber auch zeitversetzt auf anderem Wege veröffentlichen. Es macht z.B. keinen Sinn, den Werkstattbericht zum Numenera-Bestiarium nicht auch demnächst als normale News zu veröffentlichen.

    Verlosungen: ab Mai ist geplant jeden Monat unter den Patreons etwas zu verlosen. Das wird meistens ein skurriles, seltenes Einzelstück oder Ähnliches sein, was uns gerade in die Hände fällt. Im Mai wird es z.B. eine „Die Verbotenen Lande“ – Schweinebox sein. Was das ist? Das erfahrt ihr demnächst auf Patreon ?

    Angebote: die Angebotsliste wird ständig ausgebaut, wobei natürlich auch Sachen wegfallen werden, so dass sich das $5-Level allein schon durch die Ersparnisse bei einigen Sachen lohnen sollte ? Das ist natürlich auch geschmacksabhängig und wir können das nicht garantieren. Aber wir hoffen, da nach und nach für alle etwas dabei zu haben.

    Ihr findet unser Patreon – wer hätte es gedacht unter:

    https://www.patreon.com/UhrwerkVerlag

    Wir würden uns über eure Unterstützung freuen!

    Liebe Grüße und bleibt gesund

    Patric

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