Die neueste Fate-Abenteuerwelt, die auf Deutsch erscheint, nimmt die Spieler mit auf eine Reise ins Alte Rom. Was es genau mit Eagle Eyes auf sich hat, wer die Adler sind, und was eigentlich dieses Fate Noir ist, das erfahrt ihr in der heutigen Folge des FateCast.
Fate-Mastermind Rob Donoghue ist, wie ich sehr angetan vom Rollenspiel Over the Edge. Wer das gute Stück zuhause hat, wird mir sicher zustimmen, dass es seiner Zeit (1992) erzählerisch meilenweit vorraus war. Rob hat sich dem SRD angenommen und es in ein ein Layout verfrachtet, das nutzerfreundlicher als der bisherige Text ist. Wer sich das WaRP-System einal ansehen will findet es unter diesem Link.
Dazu schreibt Rob in seinem Blog.
Real life events have meant we’re skipping 7th Sea for March, which is a bummer, but also means the blog has been quiet. So, sorry for that.
I have been chewing a little bit on the greatly underused OGL WARP system, the mechanics behind Over the Edge. It’s a a very light system – roughly akin to a fractionally more crunchy Risus – and it will forever have a place in my heart as the game the completely blew open the doors of my mind regarding how an RPG character could be expressed. At the time that I read it, I’d been playing Rolemaster, and delighting in my 17 page character sheets (including spell lists). I’d seen other systems that just used a smaller set of numbers (As small as the Amber DRPGs 4 stats) but structurally things were still built on this stat-centric idea.
OTE dispensed of that in favor of descriptors. A character could be a Burly(3d) Smuggler (4d) Art Snob (3d) with a Terrible Sense of Humor and that would cover it (less details like name and color). Not only did that tidily fit on an index card, it tidily and meaningfully fit in the mind. The mechanical expression was closer to the character description than I had ever seen.
So, yeah. Blew my mind. It’s influence is still pretty obvious. There were a lot of other amazing things about Over the Edge too, but this is the one that left the deepest mark.
I mention all this because a while back, the underlying system was released under OGL by Atlas (because they’re awesome). I did up an ok PDF version of it that I’m sure I still have somewhere and which I consistently think I should get back to. But I’ve never actually done anything with it.
That might change. I have some ideas niggling in my mind that might lead to some hacking in the near future. So I figured I’d give at least a little heads up.
Spielen wir anders als die Amerikaner oder die Franzosen oder gar die Italiener? Und wenn ja, wie spielen wir, und wie wirkt sich das auf Fate aus? In der heutigen Folge sprechen wir über die deutsche Rollenspieler-Mentalität und ob auch Fate “typisch deutsch” ist.
Der von Alex im FateCast immer wieder erwähnte Podcast Young in the 80s spricht in Folge 25 über Rollenspiele.
In der großen Auswahl jener Spiele, die nicht unbedingt ein festes Setting haben und mit vielen Genres bespielbar sind, ist Fate nicht allein: In dieser Folge besprechen wir die Universalsysteme GURPS, PDQ/PDQ#, PbtA, Savage Worlds sowie die OGL von WotC und schauen, was diese Systeme anders oder vielleicht sogar besser machen als Fate.
In dieser Fatestorming-Folge widmen wir uns einem Thema, das dem einen oder anderen mit Sicherheit ein Begriff ist: Terry Pratchetts Scheibenwelt. Wir sprechen darüber, welche Fate-Version wir nehmen, welche Romanreihen wir bespielen wollen und wie wir die Grundstimmung der Scheibenwelt mit Fate einfangen können.
Der FateCast hatte in der Folge 13 (Nest – eine Abenteuerwelt für Fate) ein Gewinnspiel ausgeschrieben. Die Aufgabe war es, einen interessanten Talisman zu erstellen und einzuschicken. Nachdem die letzte FateCast-Folge etwas spontan aufgenommen wurde, wurde es versäumt, den Gewinner bekannt zu geben. Um euch jetzt nicht noch länger auf die Folter zu spannen, wollen wir das an dieser Stelle nachholen.
Der Gewinner des ersten FateCast-Gewinnspiels und damit einer druckfrischen Ausgabe von „Nest“ ist:
Jochen A. mit seinem Hut des Wanderers
Die Fate Abenteuerwelt geht in den nächsten Tagen an dich raus. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Und hier der Gewinner-Talisman:
Der Hut des Wanderers
Ein breitkrempiger beigefarbener Lederhut mit blauer Feder. Der Hut sieht schon etwas älter aus, aber die Feder strahlt wie neu und flattert im Wind.
Aspekt:
Wer rastet der rostet.
Der Hut des Wanderers liebt es unter freiem Himmel zu sein und rastlos umherzuziehen. Wenn er lange an einem Ort bleiben muss wird er langsam unleidlich. Dafür bessert sich seine Laune schnell, wenn er wieder unterwegs sein darf.
Stunts:
Viel herumgekommen
+2 Charisma für alle Begegnungen während einer Reise zu Fuß, solange er tagsüber unterwegs ist.
Da lach ich doch drüber.
Nutze Charisma statt Empathie um Dich zu verteidigen (z.B. gegen Täuschungen).
In dieser Folge geht Alex auf einer Solo-Mission der Frage nach, was die in der Old School Renaissance hochgehaltenen Spielprinzipien alter Rollenspiele wie D&D 1st edition mit Fate gemeinsam haben. Stimmt ihr den genannten Punkten zu oder seid ihr anderer Meinung? Oder hat er noch wichtige Punkte vergessen? Schreibt es uns in die Kommentare.
In der heutigen Folge reden wir über die kürzlich erschienene Abenteuerwelt “Nest”, Inspirationen und Quellen und was das Besondere am Setting und den Regeln ist.
Hier ist er nun der zweite Teil zur Fate Podcast Folge Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefate! In der heutigen Folge sprechen wir darüber, wie wir bestehende Settings auf Fate Core oder Turbo Fate adaptieren. Oder doch zu konvertieren? Aber eine Warnung noch vorweg: Die Wortspiele fliegen in dieser Folge tief – nicht nur im Titel.
Adaption oder Konvertierung? In der heutigen Folge sprechen wir darüber, wie wir bestehende Settings auf Fate Core oder Turbo Fate anzusprechen, sprich, zu adaptieren. Oder doch zu konvertieren? Das könnt ihr in Folge 12.1 und 12.2 herausfinden. Aber eine Warnung noch vorweg: Die Wortspiele fliegen in dieser Folge tief – nicht nur im Titel.
2016, das erste Jahr des FateCasts, neigt sich dem Ende zu. Deswegen haben wir unsere Hörer gefragt, was ihre Highlights des Fate-Jahres 2016 waren und was sie sich für 2017 von Fate und dem FateCast wünschen. Darüber und über viele andere Dinge reden wir in dieser Folge.
…aber bisher nicht zu fragen wagtet.
Oder so.
2016 neigt sich dem Ende zu, und wir wollen in Folge 11 mit euch gemeinsam auf das ausklingende Jahr und unseren Podcast sehen. Teilt uns eure schönsten Spielmomente mit Fate mit, eure liebsten Settings und welches Produkt (deutsch und englisch) euch dieses Jahr am besten oder auch überhaupt nicht gefallen hat. Was wollt ihr von uns hören, und was sollten wir uns unbedingt ansehen für 2017? Schreibt es uns in die Kommentare oder im Tanelorn.
Nach der Setting-Erschaffung in der letzten Folge stellen wir heute ein bereits konvertiertes Setting vor: ShadowCore. Dazu haben wir uns Markus, den Autor von ShadowCore, eingeladen und reden mit ihm über Matrixregeln, Charaktererschaffung in unter einer Stunde, Technomancer und Regeln für Beinarbeit.
